Boxengassenbau beim MSC Werlte

 

Anfang April begannen die Vorbereitungen für das Langbahn Team-Weltfinale in Werlte. Der Club entschloss sich zum Bau einer Boxengasse. Viel Eigeninitiative und Engagement waren der Grundstein für das zügige Vorankommen innerhalb der folgenden 2 Monate. 20 Einzelboxen à 3 Meter gehen nahtlos ineinander über, haben einen gepflasterten Untergrund und Sitzgelegenheiten für die Fahrer. Für Strom und Licht ist ebenfalls gesorgt, wenn die Nacht über den Hümmlingring hinein bricht.

Erbauer der Boxengasse:
Von links: Willi Staggenborg, 1. Vorsitzender, Helmuth Olliges, Hans Sandmann, Hermann Thyen, Heinz Thien - unten: Jörg Tebbe

Es fehlen: Hans Bruns und Charly Schadewaldt

MSC Chef Willi Staggenborg lobte beim Richtfest alle Helfer sowie Clubdamen, die für die nötige Stärkung der Männer sorgten. "Wir "Alten" haben diese Boxengasse nun gebaut. Auch wenn wir selber nicht mehr viel davon haben werden, wird der Nachwuchs davon auch noch in Zukunft profitieren", so Staggenborg. Auch Rennleiter Josef Hukelmann dankte den Helfern und Clubfrauen für den Ehrgeiz dieses Unternehmens. "Willi und seine Crew haben Gigantisches geleistet."

Die "offizielle" Einweihung wird allerdings unter Rennbedingungen am 23.August erfolgen, wenn das Deutsche Team zur erhofften Titelverteidigung schreitet. Weitere Infos zum Rennen folgen.

Aus dem Nebel entsteht die Boxengasse Anfang April
Das Material wird geliefert
MSC Chef Staggenborg koordiniert die Steine
Man kommt zügig voran mit dem Pflastern
Mitte April wird mit dem Holzgerüst begonnen
Der erste Querbalken wird gesetzt
Die Arbeit schreitet schnell voran
Hans Sandmann hängt den Richtkranz auf
Anfang Mai sah es dann schon so aus
Der Blick vom anderen Ende
3 Meter ist eine Box breit
Sitzgelegenheiten, Strom und Licht kommen noch hinzu