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Anfang April begannen die Vorbereitungen für das Langbahn Team-Weltfinale in Werlte. Der Club entschloss sich zum Bau einer Boxengasse. Viel Eigeninitiative und Engagement waren der Grundstein für das zügige Vorankommen innerhalb der folgenden 2 Monate. 20 Einzelboxen à 3 Meter gehen nahtlos ineinander über, haben einen gepflasterten Untergrund und Sitzgelegenheiten für die Fahrer. Für Strom und Licht ist ebenfalls gesorgt, wenn die Nacht über den Hümmlingring hinein bricht. ![]() Erbauer der Boxengasse: MSC Chef Willi Staggenborg lobte beim Richtfest alle Helfer sowie Clubdamen, die für die nötige Stärkung der Männer sorgten. "Wir "Alten" haben diese Boxengasse nun gebaut. Auch wenn wir selber nicht mehr viel davon haben werden, wird der Nachwuchs davon auch noch in Zukunft profitieren", so Staggenborg. Auch Rennleiter Josef Hukelmann dankte den Helfern und Clubfrauen für den Ehrgeiz dieses Unternehmens. "Willi und seine Crew haben Gigantisches geleistet." Die "offizielle" Einweihung wird allerdings unter Rennbedingungen am 23.August erfolgen, wenn das Deutsche Team zur erhofften Titelverteidigung schreitet. Weitere Infos zum Rennen folgen. |
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Aus dem Nebel entsteht die Boxengasse Anfang April |
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Das Material wird geliefert |
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MSC Chef Staggenborg koordiniert die Steine |
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Man kommt zügig voran mit dem Pflastern |
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Mitte April wird mit dem Holzgerüst begonnen |
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Der erste Querbalken wird gesetzt |
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Die Arbeit schreitet schnell voran |
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Hans Sandmann hängt den Richtkranz auf |
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Anfang Mai sah es dann schon so aus |
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Der Blick vom anderen Ende |
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3 Meter ist eine Box breit |
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Sitzgelegenheiten, Strom und Licht kommen noch hinzu |